Meta-Gesundheitsportal Medinfo (www.medinfo.de) Medinfo Logo

Nabelschnurblut

Medinfo präsentiert Ihnen Webadressen zum Thema 'Nabelschnurblut'. Unsere Redaktion hat bei deren Auswahl hohen Wert auf Relevanz und Qualität der Quellen gelegt. Über die Reihenfolge der Informationen innerhalb der jeweiligen Untergruppe entscheidet die Anzahl und Wertigkeit der Qualitätslogos.

Webcode dieser Medinfo-Rubrik lautet: 1822r
Stern.de   27.05.2016 09:09:00
In dieser Woche feiert die Deutsche ...
Deutsches Ärzteblatt   27.05.2013 16:05:00
Bochum – Ärzten der Kinderklinik Bochum könnte es ...
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Darüber hinaus sind technische und wirtschaftliche Fragen zu bedenken. Die von privaten Firmen angebotene Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut ist mit erheblichen Kosten verbunden. Ob die Stammzellen, die über einen sehr langen Zeitraum gelagert werden, auch noch in 40 Jahren verwendet werden können, ist derzeit wissenschaftlich nicht ...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 OK  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Stammzelltransplantation: Gemeinnützige Institutionen bevorraten weltweit etwa 200 000 Einheiten für Patienten mit genetischen oder onkologischen Erkrankungen. Für eine private Lagerung zum „Eigenbedarf“ gibt es keine sinnvolle medizinische Begründung. Die Konservierung des Nabelschnurbluts als Lebensversicherung für ihr Kind - diese Vorstellung ...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 OK  - defekten Link melden
PDF_Dateiweitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
14.05.1999. Richtlinien zur Transplantation von Stammzellen aus Nabelschnurblut - Für den Einsatz von Nabelschnurblut als Stammzellquelle werden derzeit verschiedene Vorteile und Einschränkungen diskutiert. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, daß das nach der Abnabelung in der Plazenta verbliebene und über die Nabelschnur gewinnbare kindliche ...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Kommerzielle Blutbanken werben dafür, Nabelschnurblut privat einzulagern. Doch ist das sinnvoll? Welche Erfolge sich Mediziner von der Stammzellenbehandlung versprechen und was für und gegen das Einlagern spricht...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Sollten Eltern das Nabelschnurblut ihres Kindes einlagern lassen? FOCUS Online informiert über Therapiemöglichkeiten mit Stammzellen aus Nabelschnurblut, über Kosten und Risiken...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
4.1.2007. Chemotherapie und Bestrahlung allein konnten einer Sechsjährigen nicht helfen. Erst Stammzellen aus ihrer Nabelschnur, die ihre Eltern bei der Geburt einfrieren ließen, machen nun Hoffnung auf Heilung - ein noch seltener Fall erfolgreicher Eigenspende...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 OK  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Eltern zahlen viel Geld für das Einfrieren von Nabelschnurblut, um ihr Kind im Falle einer schweren Krankheit damit heilen zu können. Fragwürdig, sagen Experten...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Was früher als Nachgeburt achtlos mit dem Krankenhausmüll entsorgt wurde, gilt inzwischen als wertvoller biologischer Rohstoff. Im Blut von Nabelschnur und Plazenta sind Zellen enthalten, die helfen können, schwere Krankheiten zu heilen...
Erreichbarkeitsprüfung: 07.05.2021 OK  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Die Bundesärztekammer hat Richtlinien zur Gewinnung, Lagerung und Anwendung von CB = Cord Blood = Nabelschnurblut als Stammzellquelle und für die Transplantation von Stammzellen aus Nabelschnurblut herausgegeben. Hierbei sind...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
8.9.2005: Eine Studie von Greenpeace und dem Worldwide Fund for Nature (WWF) belegt, dass Umweltgifte bereits im Mutterleib auf Kinder übertragen werden können. Über Mutter- und Nabelschnurblut gelangen eine Vielzahl chemischer Substanzen, die in alltäglichen Gebrauchsgütern verwendet werden, in den Körper des Fötus. Einige Industriechemikalien ...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Die Nabelschnur verbindet das Kind über die Plazenta mit dem Blutkreislauf der Mutter und stellt so die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff sicher. Das Nabelschnurblut ist das nach der Abnabelung des Kindes noch in Nabelschnur und Plazenta befindliche kindliche Blut...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Von A wie Aachen bis W wie Wuppertal
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
weitere Informationen/Angaben über diesen Anbieter anzeigen WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Als Nabelschnurblut, auch Plazentarestblut genannt, bezeichnet man das nach der Abnabelung des Kindes noch in Nabelschnur und Plazenta befindliche kindliche Blut. Seit Ende der 1980er Jahre weiß man, dass Nabelschnurblut reich an Stammzellen ist, die in der Lage sind, das blutbildende System wiederherzustellen. Der Grund dafür ist die Wanderung der Blutbildung, die während der fetalen Entwicklung in Leber und Milz ansässig ist, in das Knochenmark. Diese Wanderung erfolgt im letzten Schwangerschaftsdrittel über den Blutkreislauf des Kindes. Dadurch finden sich zum Zeitpunkt der Geburt im Blut des Kindes und damit auch im Restblut von Nabelschnur und Plazenta außergewöhnlich viele Stammzellen. Nabelschnurblutstammzellen wurden 1988 erstmals durch die französische Ärztin Eliane Gluckman in Paris medizinisch genutzt, um ein Kind mit Fanconi-Anämie zu behandeln. Bis Ende 2004 sind weltweit ca. 5.000- bis 6.000-mal Nabelschnurblutstammzellen, überwiegend bei Fremdtransplantation, zum Einsatz gekommen...
Erreichbarkeitsprüfung: 29.12.2020 Fehler!  - defekten Link melden
häufige Rechtschreibfehler:
Nabelschnuhrblut; Blut aus der Narbelschnur;

Seite zuletzt geändert am: 07.02.2020
Navigation
Nabelschnurblut
verwandte Themen



Medinfo Logo
 Medinfode bei Twitter     
Suchen Sie noch oder Finden Sie schon?
Medinfo.de - Meta-Portal für Gesundheitsthemen
Berücksichtigt HON, afgis und weitere Qualitätssiegel.
Blindpixel Ecke

Die ausführliche Suche bereitet die Ergebnisse vor...

Das Gesundheitsportal Medinfo.de ist der größte deutsprachige Webkatalog für Gesundheitsthemen und das erste medizinische Infoleitsystem weltweit, das Qualitätsauszeichnungen sichtbar macht. Als Linkportal verweisen wir direkt auf die Originalquellen der Information, so dass dort jeweils die Autoren-/Urheberschaft für die Informationen verbleiben und nachvollziehbar sind. Wir als Medinfo-Redaktion verantworten das qualitätsorientierte Infoleitsystem-Gesamtkonzept, d.h. die Auswahl und Zusammenstellung der unterschiedlichen Informationsquellen, deren direkte Verlinkung, sowie die Präsentation und Vernetzung der Themen untereinander. Die aufgeführten Links ermöglichen Ihnen, sich mit verschiedenen Blickwinkeln der umfassenden Thematik zu nähern. Trotz der hohen Qualität unserer Links sind widersprüchliche Informationen nicht auszuschliessen.

Wir haben eine Ihrer Meinung nach wichtige Adresse oder Literatur nicht aufgeführt? Dann melden Sie uns diese. Unsere Redaktion wird Ihren Vorschlag prüfen und ggf. aufnehmen. Auch über Feedback oder Hinweise freuen wir uns.

Disclaimer  -   neueste Einträge  -   Transparenzdaten  -   Datenschutzerklärung  -   Impressum
Medisuch Zertifikat 2017
Medinfo erfüllt die Medisuch-Richtlinien 2017